Newsletter |
|
Webtip |
|
|
DJ Karotte |
14.03.2005 |
DJ Karotte
Bürgerlicher Name: Peter Cornely
Wohnhaft: Frankfurt & Hamburg
Style: Minimal Techno & Tech-House
Sein markanter DJ-Name ist immer noch für viele ein Rätsel und wenn er selbst mittlerweile behauptet, das er so getauft wurde, ist dies nur eine von vielen möglichen Antworten. Die Wahrheit rührt von seinem Tanzstil aus den Zeiten der Achtziger, von denen er den Spitznamen Hase wegtrug. Es bedurfte dann noch des ersten vegetarischen Restaurants im Saarland, um aus dem Hasen eine Karotte zu machen. Als Mitte 1993 im Magazin Groove unter seinen DJ-Charts dann tatsächlich Karotte stand, war dieser Titel einfach nicht mehr aus der Welt zu schaffen.
Im Selbstverständnis sieht sich Karotte als DJ, der tanzbare elektronische Musik auflegt und dabei definitiv noch ein Entertainer ist. Diese Einstellung verfolgt er nun auch seit mehr als vier Jahren im Frankfurter Technoclub U60311, wo er an zwei Samstagen im Monat sein ganz eigens Programm spielen kann. Als einer seiner wichtigsten Grundregeln versucht Karotte nur in den Clubs aufzulegen, bei denen er mindestens jeden zweiten Monat vor Ort sein kann. So wie im Airport (Würzburg), Joue Joue (Erfurt), Loft (Ludwigshafen) oder im Flokati (München). Den Kontakt zu seiner Crowd sucht er aber auch noch auf anderen Wegen. Karotte ist seit zweieinhalb Jahren regelmäßiger Gast bei der XXL-Clubnight vom Hessischen Rundfunk. Während er im Club eher spontan den Ablauf des Abends gestaltet, bereitet er sich für die XXL-Clubnight bewusst und beinahe penibel vor. Das richtige Gefühl für eine gute Auswahl an Tracks bewies er auch bei seiner Mix-CD für das U60311, die sich mit Tracks von Felix da Housecat bis 2Raumwohnung bisher mehr als zehntausend Mal verkaufte.
Abseits seiner täglichen Arbeit für die Booking-Agentur family affairs, seinen regelmäßigen DJ-Gigs und einem Final Scratch-Laptop hat sich Karotte eigene Tracks als neue eigene kreative Herausforderung ausgesucht. Zusammen mit Vernon Baur (Besitzer des Studios) und Ekim Stone (steht sonst hinter dem Projekt Tiefenrausch) produzierte er in der Nähe von Frankfurt als ersten Track "As It Comes", das beim Münchner Label Kosmo Records gleich unterkam und von John Acquaviva und Moonbootica mit Remixen veredelt wurde. Allein der ungewöhnliche Vocalpart beweißt, das Karotte bei seinen Produktionen wirklich neue Wege einschlägt. Dabei weiß er genau, woran das liegen könnte. "Natürlich ist etwas ganz anderes rausgekommen, als vorher vorgesehen. Ich spiele so viele verschiedene Styles durcheinander, so das in meinen Produktionen am Ende auch ganz viele verschiedene Elemente stecken. Dabei haben wir zuerst einfach nur angefangen und schon nach der zweiten Studiosession war die `As It Comes´ so gut, das ich dann meinen eigenen Namen darunter gesetzt habe. Das Album soll dann schon ein reines Clubalbum werden, aber in allen verschiedenen Variationen. Ich habe da keine Vorgabe und keine Eingrenzung. Ich bin ein Club-DJ und die Leute sollen bei mir tanzen!“
http://www.djkarotte.de/ |
|
Space DJz |
14.03.2005 |

Space DJz
Bürgerliche Namen: Ben Long & Jamie Bissmire
Wohnhaft: London UK
Style: Hard Style Techno
Die SPACE DJz aka Ben Long & Jamie Bissmire (Potential Rec. / Ground / Novamute / Soma / London-UK) sind seit dem 15.11.2003 als internationale Residents im Club PARKHAUS (Kenzingen) tätig – „OPEN SPACE“-RESIDENCY!
Bei der internationalen „Open Space“-Residency der Space DJz gastieren alle sechs bis acht Wochen Jamie Bissmire oder Ben Long von den Space DJz jeweils im Wechsel als „international residents“ im Parkhaus. Ben oder Jamie laden jeweils einen befreundeten Act Ihrer Wahl ein, den sie selbst für höchst talentiert halten. Einer der zwei Space DJz + Ihr Gast-DJ rocken dann stundenlang den Mainfloor mit Ihren grandiosen Mixing-Skills.
BIOGRAPHY (kurz, dt.) der SPACE DJz:
Die SPACE DJz, das sind BEN LONG und JAMIE BISSMIRE (Mitglied und Gründer von BANDULU). Die beiden Freunde wuchsen in London auf und waren schon früh vernarrt in Hip Hop und Electro, Graffiti, Skateboarding, BMX und Breakdance. Durch Ihre B-Boy-Attitüde gerieten sie schnell in Kontakt mit der Ende der 80er aufkeimenden ACID HOUSE-Bewegung und den ersten Detroit-Techno-Tracks. Voller Neugier und Faszination für diese damals vollkommen neue Musik begaben sich beide ins Studio, um mit Hip Hop, Techno und Electro zu experimentieren. Schon bald wurden aus diesen „Experimenten“ die ersten erfolgreichen Tracks auf SOMA, RELOAD, NOVAMUTE, INFONET, ONGAKU etc., parallel dazu riefen die beiden eigene Labels ins Leben (Ben Long mit seinem Label POTENTIAL Rec. und Jamie Bissmirre mit GROUND Rec.). Gemeinsam als DJ-Paar legen Ben und Jamie seit Anfang der Neunziger auf, Ihre Live-Show gilt als spektakulär: an vier Plattenspielern und mit zwei Mixern (manchmal noch mit zusätzlichen Effektgeräten wie z.B. Alesis Air-FX und Samplern bestückt) liefern sich die zwei Briten eine wilde Show der Extraklasse. Wortlos verstehen sich die beiden, simultan an 4 Decks liefern sie eine wahre Explosion an Beats, Scratchings und Turbo Funk. Ihren Style umschreiben sie selbst mit „PHATT, FUNKY, FAR OUT AND FULL OF FLAVOUR“. Nicht umsonst haben Sie Ihre 2001 erschienene Doppel-Mix-CD LAST DJz ON EARTH (Prime Rec.) genannt, der sich eine fünfmonatige Welttournee durch ganz Europa, Japan, Malaysia, Australien, USA und Kanada anschloss. URBAN MUSIC AT ITS FINEST!!! |
|
Phuture Traxx |
14.03.2005 |
.jpg)
Phuture Traxx
Bürgerliche Namen: Daniel Schmidt & Holger Probst
Wohnhaft: Freiburg
Style: Techno / Tech-House
Phuture Traxx befanden sich 1998 gemeinsam mit dem DJ & Produzent Clemens Neufeld (DJ One Finger / Giant Wheel / FÖN Rec. / Wien) auf der FÖN Rec.-Labeltour mit Clubstationen wie u.a. Prag-Neue Heimat/Stuttgart, Glashaus/Berlin, Jailhouse/Achern, Parkhaus/Kenzingen, V8-Sonix/Lahr etc. Phuture Traxx legten in verschiedenen Clubs und auf Events fast jeglicher Größenordnung, vom 100-Mann-Club bis hin zum 10.000-Personen-Rave, auf. Phuture Traxx begleiteten mit Ihren Sets bekannte DJs wie z.B. Carl Cox, Dave Clarke, Space DJz, Rush, Chris Liebing, Der Dritte Raum live, Derrick May, Monika Kruse, Claude Young, Luke Slater, Marco Carola, Jay Denham, Neil Landstrumm, Blake Baxter, Taucher, Talla 2XLC, Woody, Toni Rios, Frank Lorber, Miss Yetti, Clemens Neufeld, DJ Rok und viele andere mehr.
Unter dem Namen Phuture Traxx existierte bis März 98 ein Mixtape-Label, auf dem eigene Mixtapes und die anderer befreundeter DJs herauskamen (Verkauf in Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg). Von PHUTURE TRAXX erschienen hier die drei Mixtapes „Acid Rain“, „Acid Rain under the Sea“ sowie zuletzt „Heftig Sterben“ (Hardcore-Techno & Industrial). Von August 1996 bis Mitte 2000 waren Holger & Daniel aka Phuture Traxx engagierte Mitarbeiter des Techno-House-Guides PARTYSAN BAWÜ und daraus resultierend innerhalb der Szene recht aktiv, u.a. betätigten sich beide als Journalisten, Partyreporter, Veranstalter, DJs oder einfach nur als feiernde Partygäste. Auch für das deutschlandweit bekannte Technomagazin D2000/Dizko 2000 von Claus Bachor (Psychothrill-Köln) haben die beiden damals Artikel geschrieben (z.B. ein dreiseitiges Interview/Feature über die Tour gemeinsam mit Clemens Neufeld). Seit Anfang 2003 schreibt Daniel wieder monatlich als freier Mitarbeiter Platten- & CD-Rezis für den Partysan BaWü. Im Mai 1998 gründete man die eigene Jugendszenezeitschrift MEHRFLYER FREIBURG (kostenloser A6-Pocketguide), die sich innerhalb weniger Monate zu einem nicht mehr wegzudenkenden Informationsmedium sowie Nightlife- & Club-Info-Magazin für die Region Südbaden gemausert hat und seit August 2000 als NITEBEAT Magazin mit erhöhter Auflage (20.000 Magazine pro Monat im Großraum Südbaden, Nordelsass + Schweizer Grenzgebiet) und mit neuem Layout erfolgreich fortgeführt wird. 4 mal (1997 - 2000) veranstalten Phuture Traxx einen Doppeldecker-Partybus zur Loveparade Berlin, 2002 + 2003 gab es erstmals zwei 50er-Party-Reisebusse zur TIME WARP nach Mannheim, die in Zukunft jährlich angeboten werden. Seit Ende 2002 beschäftigten sich Phuture Traxx gemeinsam mit dem Time Warp-Artist und Betreiber der beiden Labels Modular Music-Channel und Boxhamster, KWASS aus Eisenberg bei Mannheim, in dessen Studio mit der Produktion gemeinsamer StückeIm Oktober 2003 erschien das erste gemeinsame Vinyl-Release von Phuture Traxx & Kwass, die „Brothers EP“, auf Kwass’ Label Modular-Music-Channel (MMC 020). Die Tracks der EP wurden als Whitelabel-Promo von DJs wie Rush, Space DJz uvm. gespielt. Die nächste Kwass vs. Phuture Traxx-Platte „Nach(t)Geburt EP“ erschien im September/Oktober 2004. Der Stil der beiden ist unter dem weiten Oberbegriff „groovy Techno“ einzuordnen, auch mal gerne mit Elektro/EBM und groovigen Tech-House-Anleihen gespickt. |
|
Audiotraffic DJ´s |
10.04.2004 |
Audiotraffic DJ´s
Bürgerliche Namen: Alexander Wehrle & Marcel Lepkojis
Wohnhaft: Alex: Teningen Marcel: Emmendingen
Style: All kind of house music!
Das Audiotraffic-Team besteht aus Alexander Wehrle und Marcel Lepkojis, und wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen. Alex und Marcel wurden beide in Emmendingen geboren, und sind seit fast 10 Jahren eng befreundet. Beide sehen Musik als Teil Ihres Lebens, was Sie vermutlich auch zusammengeführt hat.
Nach einigen ersten Auftritten bei Radio Bermuda Funk in Mannheim wurden Sie im Jahr 2001 zum Resident Team im Parkhaus Kenzingen. Bookings in der Liquid Lounge, Inside, F-Club, dem Kairo (Karlsruhe), Universal Dog (Lahr), Sound, Bukowski Live (Heilbronn), Le Rapido (France), BigBang & Technomasters Veranstaltungen, Radio Sendungen auf Querfunk & Energy, eine 8 wöchige Residency mit DJ Karotte uvm. folgten. Für den Namen "Audiotraffic" (zu deutsch "Musik-Verkehr") haben Sie sich entschieden, weil man keine Lust hatte sich eine Schublade stecken zu lassen. Vom traditionellen House über 70er & 80er infected Bootlegs bis hin zu Minimal Techno & Tech-House kommt alles auf die Plattenteller. Im PingPong Mode spielt Marcel überwiegend auf dem Final Scratch System, Alex mit Vinyl. "Mit dieser Kombinition haben wir bei einem Booking zugriff auf über 1.500 Tracks, und versuchen uns so optimal dem Puplikum anzupassen".
Großen Zuspruch haben die beiden auch für Ihre Mix-CD Serie "Music without rules" erhalten, welche nicht zwingend "Club-orientiert" klingt. 1 x pro Jahr erstellen Sie einen Mix aus Bootleg House Tracks und erstellen ein aufwendiges Cover Design. Die CD´s werden in einer kleine Auflage von 100 Stück erstellt und kostenlos unter Volks gebracht. Zusätzlich wird der Mix auf Ihrer Homepage zum Download angeboten. Die 2. Ausgabe der CD-Serie wurde im Jahr 2004 über 5.000 mal gedownloaded.
Wer weitere Infomationen haben möchte, bekommt diese auf der Homepage http://www.audiotraffic.de/. Dort findet Ihre ein Demo Mix, aktuelle Dates, eine Playlist uvm. Oder Ihr sendet eine Mail an info@audiotraffic.de! |
|
Chris Milla |
10.04.2004 |
Chris Milla
Bürgerlicher Name: Christian Müller
Wohnhaft: Neuenburg
Style: Groovy House, Electro & Breaks, Groove Techno
Christian Müller, so der eigentliche Name, wurde die Musik und der Beat sozusagen in die Wiege gelegt. Schon sein Opa war erster Dirigent im Handharmonika Club und spielte dazu noch Akkordeon. Dessen Sohn, also der Vater von Chris, ist der Schlagzeuger im Handharmonika Club und in einer Big Band, wo er auch den Nachwuchs im Schlagzeug unterrichtet. Die Frau und Mutter, der wir dafür dankbar sein müssen, dass wir heute den Klängen des Herrn Milla lauschen können, spielt, unterrichtet und dirigiert im Handharmonika Club. Somit wurde Chris schon in ganz jungen Jahren, in Sachen Musik, auf die Sprünge geholfen. Er spielte selbst Akkordeon und später auch Schlagzeug, darum war er auch in einem Orchester. Später dann bekam er von seinen Eltern ein Klavier geschenkt, worauf er sich selbst verschiedene Lieder beibrachte. Schon war die Zukunft des kleinen Chris fest in den Händen der Musik verankert und ab diesem Zeitpunkt nicht mehr wegzudenken. Ganz im Gegenteil J… 1991 stolperte er durch Freunde auf den Musikstil Techno, bzw. „elektronische Tanzmusik“. Seit dem hörte er fast ausschließlich diese Musik und war mit dabei, als die ersten Undergroundpartys ins Rollen kamen. 1996 packte es ihn dann selbst und er fing erst mal an, wie viele DJ´s, bei Freunden aufzulegen. Schon bald buchten ihn die ersten Veranstalter wie z.B..
Villa (Kirchzarten), Holzschlägermatte (Schauinsland), Kulturkeller (Müllheim), Vauban- Haus 37 (Freiburg), La Cantina (Freiburg), Katzensteinbuck (Ihringen), Station (Kandern), Black Moon (Müllheim) Villa Bloen (Neuenburg), etc.
1998 eröffnete sein Cousin die Diskothek „Tron-club“ in Neuenburg. Hier wurde er zum Ersten mal Resident- DJ.
2000 wurde das Tron leider geschlossen, doch die nächste Location war zum Glück schon in Aussicht. Die Manege in Auggen öffnete ihre Pforten, wo er auch wieder von Anfang an als Resident DJ zu hören war, bis zu dem Tag, als auch diese Discothek schließen musste.
Ca.2001 öffnete dann das „Exodus Parkhaus“ in Kenzingen seine Türen erneut, wo er wieder, bis zum heutigen Tag, als Resident spielt, dazu später mehr… Gleichzeitig hatte er noch einige Gastauftritte in Clubs, wie zum Beispiel im:
Crash (Freiburg), Drifters (Freiburg), Universal-DOG (Lahr), V8-Sonix (Lahr), ReBase (Altdorf), MGM (Haltingen), Store Club (Neuenburg), Jugendhaus (Kirchzarten), Inside (Emmendingen), E-Werk (Freiburg), Neutron (Bad-Krotzingen), Sound (Freiburg), Kulturzentrum-Z/ Siegesdenkmal-unterf. (Freiburg), Tonic (Freiburg), Trinity (Lörrach), Circo loco (Müllheim), Bukanito (Neuenburg), etc.
Event- Booking´s von: Big Bang, Techno Masters @ Exodus-Parkhaus & Universal-D.O.G., Groove Night, Club Move, Plastic Support, Coretex, we Love Techno!!!, Blackwood Soundsystem, etc.
Radio Auftritte waren bei ECN (Frankreich), Radio Dreieckland (Freiburg) und Suburbs Piraten-Internet Radio (Berlin).
Auslands-Booking`s waren z.B.:
„Laboratorium“-Polen (Stetin). „Bunker“-Frankreich, „Villa“ –Frankreich (Mulhouse) "Silver Club"-Frankreich, "Elefunk"-Spanien-(Sevilla). "Bukanero" Spanien-(Cadiz) . "Sunkisses"- Italien (Sizilien), "A la Mare"-Sizilien und in der Schweiz-Ormalingen.
Chris Milla spielte schon mit Internationalen Star-Dj´s.
wie zb: DJ Rush, Gayle San, Ellen Allien, Monika Kruse, Blake Baxter, Marco Remus, Toby Izui, Darren Price, etc.
Sein Soundstyle variiert ,je nach Lust, Laune, Leute,und Location, zwischen: Tech-House, Minimal über Electro bis hin zu groovigem Techno.
Im Januar 2004 hat Chris Milla die „Groove Night“ ins Leben gerufen, die regelmäßig im Exodus/Parkhaus stattfindet. Damit soll Schwung und Abwechslung freitags in den Club kommen. Das heißt es gibt ausnahmsweise mal keinen Schranz oder harten Techno im Main Floor zu hören, vielmehr sollen die Hauptkriterien der Musik bei: Minimal, Tech-House, Groove-Techno gepaart mit Elektrobreaks liegen. Dazwischen natürlich immer ein paar Klassiker der letzten 15 Jahre. Chris Milla wird dabei jedes mal 5 Sunden Non Stopp die Plattenteller rotieren lassen, wobei er ab ca.1.00 Uhr von einem Regio- Dj seiner Wahl unterstützt wird. Diese dann meist mit 4 Technics, 2 Mixern, und verschiedenen Effektgeräten. Im kleinen Floor gibt es dann, an der „Groove-Night“, die Möglichkeit, sich als Newcomer-DJ vor Publikum zu beweisen. Aba nua wenn du kule börna Kollega bischJ!!!!(kleiner Scherz am Rande) Hierzu werden auch regelmäßig verschiedene Schickeria- Filme von einem Beamer aus auf eine Leinwand projiziert, wie z.B. Fat Boy Slim´s beach Boutique, am Strand von Brighton und andere diverse Live-Mitschnitte. Hierzu wird auch des öfteren ein ausgewählter Mitarbeiter J selbst über eine Video- Cam aufnehmen, dann wird das ganze auf DVD gepresst und an der folgenden „Groove- Night“ verteilt und auch gezeigt!!! Nicht zu vergessen gibt es gelegentlich auch verschiedene Projekte, wie z.B.: zusammen mit den Phobia Artists und es gibt auch eine feste DJ- Partnerschaft mit dem Nachbarland Frankreich.
|
|
Chris Veron |
10.04.2004 |
Chris Veron
Bürgerlicher Name: Christian Schöndorf
Wohnhaft: Teningen
Style: Percussiven Filtertechno, Tech-House
DJ Chris Veron(bürg.Name: Christian Schöndorf)wurde am 17. Oktober 1978 in dem schönen Städtchen Calw im Nordschwarzwald geboren. Der heutige Emmendinger hörte schon in seiner frühen Kindheit elektronische Musik und fand 1995 seine endgültige Liebe zum technoiden Sound durch ein Konzert von Prodigy und Moby und durch die Hessentage HR3 Clubnight in Gelnhausen.
Nach der Neueröffnung des Kenzinger Parkhauses wurden für die Open Stage am Samstag neue Djs gesucht. Chris bewarb sich mit einem neuen Tape und sollte gleich am folgenden Samstag ran. Den Leuten und auch dem Clubbetreibern gefiel der Sound sehr gut, so das er gleich mehrere Male dazu kam,an den folgenden Samstagen aufzulegen.Jedoch ohne Gage, um erstmal sein Können unter Beweiß zu stellen. Im Januar 2002 wurde der Samstag zum Haupttag umfunktioniert und Chris Veron wurde das erste mal richtig gebucht und stand neben Good Groove zum ersten Mal auf dem offiziellen Flyer und bekam für diesen Abend seine erste richtige Gage als DJ.
Mittlerweile ist er als Parkhaus Resident weit herumgekommen und legte neben internationalen DJ-Größen wie Patrick Lindsey, Luke Slater, The Advent, Marco Remus, Ben Long, DJ Rok, Paul Britschitsch und Thomas Schumacher in uns wohlbekannten Clubs wie das Lahrer Universal D.O.G., Le Bleu Style in Mulhouse, im Inside in Emmendingen, im Rock Inn in Schopfheim,in der Freiburger Liquid Lounge und im Freiburger Sound auf. Seine größten Erfolge feierte er bisher mit seinem ersten Auftritt im Lahrer Uni D.O.G. am 31. November 2002 neben Luke Slater auf der Continuum Night sowie neben Marco Remus vor deutlich größerem Publikum und auf der Unity in Freiburg. Seinen heutigen Sound beschreibt er als groovig treibenden percussiven Filtertechno, dem jeweiligen Club und Publikum angepasst.Ebenso spielt er seit einem Jahr auch treibende House-Techhousesets,um eine größere Soundvielfalt zu bieten.
Sollten noch Fragen über seinen Style offen sein könnt ihr hier seine Top Ten Playlist durchsehen. Partydates könnt ihr hier im Eventkalender, unter http://ufact.free.fr/chrisv.htm oder unter http://www.parkhaus-kenzingen.de/ in Erfahrung bringen. |
|
Delicious |
10.04.2004 |
Delicious
Bürgerlicher Name: Oliver Kern
Wohnhaft: Endingen
Style: pumpin´ Disco / Chicago House Tech-House kickin´ loopin´ groovin´ Techno
Delicious aka Oliver Kern, geb. in Emmendingen, verspürte bereits in jungen Jahren dass Ihn elektronische Musik inspiriert. Es begann alles mit einem Tape von Hofer 66 welches er bei dem Bruder seines Freundes, der damals im OKTAN arbeitete, zu hören bekam. Das Empfinden, welches sich dabei in Ihm auswirkte, hat Ihn sehr fasziniert. Kurz darauf erwarb er sich dann auch seine ersten Turntables und begann zu experimentieren.
Im Jahre 1996 entwickelte sich die elektronische Musik dann ziemlich schnell in ein breites Spektrum. In diesem Zeitraum fand er dann auch seinen Musikstil. Interpreten wie Ben Sims, Adam Beyer, Chris Liebing, The Advent, Cari Lekebusch, …waren damals seine Favoriten.
Mittlerweile spielt er auch sehr gerne, überwiegend, House (pumpin Disco/Chicago House). Die ersten Auftritte fanden auf Privatparties statt. Seit 1999 spielt er regelmäßig in diversen Clubs/Events wie: Exodus/Parkhaus, Universal D.O.G., Jailhouse, Techno Explosion 1+2+3, Thrill of Speed, Sound (FR), Sound Stream (CH), Veranstaltungen von Century Promotion, …usw.. Bei der Eröffnung des Clubs AVID wurde er dann zum Resident DJ welcher er auch hinweg zur Übergabe zum EXODUS/PARKHAUS bis heute noch ist.
Performance: Decks + EFX + FinalScratch
Booking Contact: delicious@delicious-grooves.de
Web: http://www.delicious-grooves.de/ |
|
|
Statistik |
Online: 6
IP: 38.107.191.112
Besucher: 1236510
Besucher heute: 147
Seitenaufrufe: 4157604
Seitenaufrufe heute: 505
Datum: 08.09.2010
Zeit: 12:29
|
18months |
|
Webtip |
|
Öffnungszeiten 06/07: |
| das Parkhaus hat seit dem 05.05.07 geschlossen!
|
|